Warum Sie 2017 zu den Deutschen Biotechnologietagen nach Hannover kommen sollten!

BioRegioN

BioRegioN ist Niedersachsens Netzwerk für die Lebenswissenschaften. Über unsere Netzwerkaktivitäten bringen wir relevante Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen.

Unser Ziel ist es, den Technologietransfer in der niedersächsischen Life Science-Branche zu fördern und potenzialträchtige Forschungsergebnisse in innovative Verfahren, Produkte und Dienstleistungen für den Gesundheitsmarkt zu überführen.

Aktuelles aus der BioRegioN

Projektgruppe „Personalisierte Tumortherapie“ wird Institutsbereich am Fraunhofer ITEM

Die von Prof. Christoph Klein, Lehrstuhl für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren an der Universität Regensburg, geleitete Projektgruppe „Personalisierte Tumortherapie“ wird ab 1.1.2017 ein eigener Bereich des Fraunhofer ITEM. Die Regensburger Forschergruppe „Personalisierte Tumortherapie“ wurde im Dezember 2010 durch eine gemeinsame Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft, des Landes Bayern und der Universität Regensburg als Fraunhofer-Projektgruppe gegründet und im Fraunhofer-Verbund Life-Sciences angesiedelt. Organisatorisch war die Gruppe Regensburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den letzten fünf Jahren an das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM Hannover angegliedert.

Quelle: Universität Regensburg

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Anti-Diphtherie-Wirkstoffe zukünftig ohne Tierversuche

Eine neue Methode zur Erzeugung von Antikörper-Medikamenten im Reagenzglas haben Forscher aus Braunschweig entwickelt. Anders als bisherige Verfahren kommt sie ohne die Nutzung von Versuchstieren aus. Nun wollen die Wissenschaftler auf der Basis dieser Methode die Infektionskrankheit Diphtherie bekämpfen. Partner in dem Projekt ist die Tierschutzorganisation PETA International Science Consortium Ltd.

Quelle: Technische Universität Braunschweig

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Medical Park und BioRegioN kooperieren noch enger: Mit Netzwerkmanagerin Miriam Sufraga soll der Standort Medical Park gestärkt werden

Medical Park und BioRegioN kooperieren noch enger: Mit Netzwerkmanagerin Miriam Sufraga soll der Standort Medical Park gestärkt werden

Seit dem 1.10.2016 ist Miriam Sufraga Netzwerkmanagerin der Medical Park Hannover GmbH. Dort unterstützt sie die ansässigen Unternehmen im Bereich regionaler, nationaler sowie internationaler Kooperations- und Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus soll mit ihrer Hilfe das Thema Gründung am Standort stärker gefördert werden. Als direkte Ansprechpartnerin für die Mieter des Medical Park arbeitet sie hierbei eng mit der BioRegioN zusammen.

Für ihre neuen Aufgaben bringt Frau Sufraga bereits einschlägige Erfahrungen aus den Bereichen Wissenstransfer und Förderung mit. Zuletzt war sie als Projektmitarbeiterin in der Transferstelle der Hochschule Osnabrück für Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen des ZIM-Förderprogramms zuständig. Davor unterstützte sie als wissenschaftliche Hilfskraft das Team des Enterprise Europe Network an der Leibniz Universität Hannover bei der Vernetzung nationaler und internationaler Partner im Rahmen von Horizon2020. 

Interaktive Implantate und Prothesen auf dem Vormarsch

84 Prozent der Bundesbürger halten die Forschung zu digitalen Medizinprodukten für wichtig oder sehr wichtig. 90 Prozent könnten sich sogar vorstellen, sich bei einer schwerwiegenden Erkrankung ein digitales Implantat einsetzen zu lassen. Das geht aus einer aktuellen forsa-Umfrage hervor. Beauftragt wurde die Studie vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Das BMBF fördert die Gesundheitsforschung und startet zwei neue Innovationscluster, in denen eben diese Themen – intelligente Prothesen und Orthesen (äußeres Hilfsmittel zur Unterstützung des Körpers) sowie neue interaktive Mikroimplantate – erforscht werden. Das Innovationscluster INOPRO forscht an intelligenten, bedürfnisorientierte Prothesen und Orthesen die Berührungen erfassen und entsprechende Tastsignale an die Patienten weitergeben können. Die Forscherteams des Innovationsclusters INTAKT arbeiten an neuen interaktiven Mikroimplantaten die etwa einen Tinnitus durch eine gezielte neuromuskuläre Stimulation unterdrücken, die Therapie von Funktionsstörungen des Verdauungstrakts unterstützen oder Greiffunktionen der Hand wiederherstellen.

Unter den insgesamt 28 beteiligten Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Klinikbereich sind 13 kleine und mittlere Unternehmen. Die beiden Innovationscluster leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des deutschen Mittelstandes und der BMBF-Ziele im neuen Programm „Vorfahrt für den Mittelstand“.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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20 Jahre BioRegionen in Deutschland – Schrittmacher für eine erfolgreiche Biotechnologiebranche

Initiiert durch den BioRegio Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung haben sich seit 1996 über 30 Biotechnologie-Initiativen als BioRegionen etabliert, um optimale Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Branche in Forschung und Unternehmensgründung aufzubauen. Seitdem hat sich die Biotechnologiebranche in Deutschland als Wirtschaftsfaktor gut etabliert. Produkte und Dienstleistungen der Branche sind unverzichtbar für die Entwicklung und Produktion neuer Medikamente und tragen zur umweltfreundlicheren Produktion in klassischen Bereichen wie der Chemie bei. Deutschland ist zu einem der führenden Standorte in Europa gewachsen, einige Firmen sind zu Weltmarktführern aufgestiegen. 

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