April 2011
26.04.2011 |
Wie sieht die medizinische Bildgebung der nächsten Generation aus und was verbirgt sich hinter dem Begriff Theragnostik?
Um Antworten auf diese Fragen zu finden hat der BiomeTi e.V. am 28.03.2011 in Kooperation mit der NBank Hannover den ersten Workshop des AMI-4Europe Projektes veranstaltet. Der Workshop fand in Kombination mit einer „Company Mission“ von enterprise europe network mit italienischer und deutscher Beteiligung statt.
Thema der Veranstaltung war: „Medical Imaging from Diagnosis to Theranostics“. Die Komplexität dieses Themas und die vielfältigen Möglichkeiten der Kombination von Technologien für neue Bildgebungsverfahren in der Medizin wurden auf dem ersten Workshop dieser Reihe mit hochkarätigen Experten intensiv diskutiert.
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26.04.2011 |
Deutschen Zentrum für Infektionsforschung DZIF mit Geschäftsstelle am HZI in Braunschweig gegründet: Krankheitserreger studieren und bekämpfen – gemeinsam und deutschlandweit
Die Expertise führender Wissenschaftler bündeln und gemeinsam neue Strategien gegen Krankheitserreger entwickeln: Das ist der Auftrag des „Deutschen Zentrums für Infektionsforschung“ (DZIF), dessen Gründung und Zusammensetzung das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekannt gegeben hat. Das deutschlandweite Netzwerk umfasst Partner aus der universitären und der außeruniversitären Forschung. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig gehört dazu – und wird außerdem Standort der gemeinsamen DZIF-Geschäftsstelle sein.
Weitere Partner in der Region Hannover-Braunschweig sind die Medizinische Hochschule Hannover, das Twincore Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, die Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen (Leibniz Gemeinschaft) und die Technische Universität Braunschweig.
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20.04.2011 |
BIOTECHNICA Studienpreis 2011 für exzellente biowissenschaftliche Abschlussarbeiten ausgeschrieben
13.04.2011 |
Wird die Lebenswissenschaft zur Ingenieurskunst ?
Die öffentliche Diskussion über das Trendfach „Synthetische Biologie“ konzentriert sich meist auf die Schaffung künstlichen Lebens aus der Retorte. Doch das Gros der Forscher treibt etwas anderes um: Sie wollen Zellen genetisch in der Manier von Ingenieuren umbauen, mit neuen genetischen Schaltkreisen ausstatten und sie zu Leistungen bringen, die in der Natur bisher so nicht vorkommen. Bei einer Diskussionsveranstaltung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) am 12. April sprachen Experten darüber, wie weit die Lebenswissenschaften auf dem Weg zu einer Ingenieurswissenschaft derzeit sind. Der Schweizer Forscher Martin Fussenegger stellte vor, wie neuartige Biokonstrukte dabei helfen könnten, künftig Kühe gezielter zu befruchten. Der Bioethiker Friedrich Gethmann hingegen machte deutlich, warum er den Begriff Synthetische Biologie für irreführend hält.
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11.04.2011 |
Zweiter „Business-Tea“ 2011 der BioRegioN in Zusammenarbeit mit hannoverimpuls und der IHK Hannover erstklassig besucht
07.04.2011 |
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst soll neuen Campus in Hildesheim erhalten
07.04.2011 |
Arbeitskreise im Workshop „Funktionalisierte Implantate II“ gebildet
Welche Probleme existieren derzeit bei der Funktionalisierung von Implantatoberflächen und welche Potentiale und Chancen lassen sich für die Zukunft ableiten?
Diese Fragen standen im Zentrum des Workshops „Funktionalisierte Implantate II“ am 30.03.2011 in den Räumlichkeiten der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.
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