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Aktuelles

Mai 2011

30.05.2011 | Erfolg im Transregio 37: MHH-und LZH-Forscher überwinden Hürde bei Gewebezüchtung: Pluripotente Stammzellen erstmals in großen Mengen hergestellt

Hannoversche Forscher sind ihrem Ziel, Ersatzgewebe etwa für Herz und Haut zwei Schritte näher gekommen. Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Dr. Axel Haverich und Professor Dr. Ulrich Martin von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickelten eine neue Technologie, mit der nun erstmals induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) in großer Menge hergestellt werden können. Sie können sich, ähnlich wie embryonale Stammzellen zu jeder beliebigen Zelle entwickeln, sind ethisch aber unbedenklich. „Wir können mit dieser Technik viele Millionen Zellen in einem Ansatz herstellen. Damit sind erstmals die Voraussetzungen geschaffen, in größerem Umfang biologisch funktionales menschliches Gewebe wie Haut oder Herzmuskel im Labor zu züchten“, sagt Professor Martin.

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30.05.2011 | Ausschreibung: Jürgen-Wehland-Preis in Höhe von 5.000€ für junge Infektionsforscher

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig beabsichtigt mit einem neuen Nachwuchspreis junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu fördern. Zugleich soll die Auszeichnung das ehrende Angedenken an Prof. Jürgen Wehland, den im August 2010 verstorbenen ehemaligen Wissenschaftlichen Geschäftsführer des HZI, bewahren. Der Jürgen-Wehland-Preis ist mit 5000,- Euro dotiert und wird am 16. August 2011 erstmals vergeben. Die Preisverleihung findet im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums zu Ehren des Namensgebers statt (www.helmholtz-hzi.de/nordi).

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24.05.2011 | Herausragende Ideen für zukunftsfähige Diagnostik und Therapie von Volkskrankheiten gewinnen Innovationspreis der BioRegionen Deutschland

Zum vierten Mal prämiert der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland die drei innovativsten patentierten Forschungsideen. Ausgezeichnet werden anwendungsorientierte Projekte aus dem Bereich der modernen Biotechnologie oder der Medizintechnik mit Bezug zur Biotechnologie.

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23.05.2011 | Konferenz des Bundesverbands Medizintechnologie: Gute Bedingungen für Start-ups aus der Medizintechnologie

Deutschland ist in der Medizintechnik weltweit ein Innovationsmotor mit einer großen Dynamik geworden. Die Vorteile liegen in einem „großen Technologie-Output“, einer weltweit anerkannten Wissenschaft und einer sehr guten Qualität der klinischen Forschung. Entscheidender Faktor ist aber, dass die Phase vom Behördenkontakt bis zur Markt-einführung in Europa deutlich kürzer und günstiger als in den USA ist - bei gleichem Sicherheitsniveau. Das verdeutlichten die Experten der BVMed-Konferenz „Übernimmt Deutschland die Dynamik in der globalen Medizintechnologie?“ in Berlin. Die Veranstaltung zum Thema bot zahlreiche Fallbeispiele für Innovationstransfer und Innovationsförderung im Bereich der Medizintechnologien.

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11.05.2011 | Biopharmazeutika punkten in der Therapie: nach dem vfa bio Report wuchs die Medizinische Biotechnologie 2010 weiter

10.05.2011 | Oldenburg präsentiert seine Kompetenzen in der Gesundheitswirtschaft

Zukunftsmarkt eHealth kann bis zu 100.000 Arbeitsplätze in Niedersachsen sichern

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02.05.2011 | Branchenreports Biotechnologie und Medizintechnik erschienen

Im April 2011 erschienen neue Branchenreports aus der Biotechnologie und Medizintechnik. Im Folgenden finden Sie ein kurzes Fazit und die Möglichkeit, die Berichte herunterzuladen.

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02.05.2011 | Neue Förderrichtlinie des BMBF im Rahmen der "Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie"

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE-Vorhaben) und umsetzungsfördernde Maßnahmen innerhalb von unternehmerisch geführten strategischen Allianzen aus dem Bereich der industriellen Biotechnologie. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz und Ergebnisverwertung in Deutschland. Die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) ist ausdrücklich erwünscht. Innerhalb einer strategischen Allianz sind auch Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Landes- und Bundeseinrichtungen mit Forschungsaufgaben antragsberechtigt, vorrangig innerhalb von Verbundprojekten mit Partnern aus der gewerblichen Wirtschaft. Für umsetzungsfördernde Maßnahmen sind Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Vereine und Körperschaften antragsberechtigt.

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