BioRegioN

BioRegioN ist Niedersachsens Netzwerkinitiative für die Lebenswissenschaften.

Über unsere Netzwerkaktivitäten bringen wir relevante Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.

Unser Ziel ist es, den Technologietransfer in der niedersächsischen Life Science-Branche zu fördern und potenzialträchtige Forschungsergebnisse in innovative Verfahren, Produkte und Dienstleistungen für den Gesundheitsmarkt zu überführen.

Aktuelles aus der BioRegioN

Niedersächsischer Life Science Report 2015 - JETZT aktuellen Registereintrag sichern!

Für die Neuauflage des zuletzt in 2012 erschienenen Life Science-Reports führt die BioRegioN im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eine Online-Befragung der niedersächsischen Life Science-Unternehmen mit Bezug zur Biotechnologie und (Bio-) Medizintechnik durch.

WELCHEN MEHRWERT haben die teilnehmenden Unternehmen dabei?
Sie haben die Gelegenheit, Ihr Unternehmen unter dem Dach von Niedersachsens Life Science-Netzwerk BioRegioN mit einem Eintrag im Branchenregister des Life Science Reports zu präsentieren (siehe Schritt 9 der Online-Umfrage). Der Niedersächsische Life Science Report wird von der BioRegioN und Ihren Kooperationspartnern im Rahmen von Branchenmessen und Fachforen eingesetzt und dient dem Standortmarketing und damit auch der Präsentation Ihres Unternehmens.

Die Unternehmensdarstellung ist kostenfrei, der Life Science-Report hat keinen kommerziellen Hintergrund, sondern dient ausschließlich dazu, den Life Science-Standort Niedersachsen in seiner Vielfalt und mit seinen Stärken darzustellen.

TEILNAHME
Ihre Teilnahme können Sie mit geringem Aufwand sicherstellen, indem Sie unseren Fragebogen bis zum 30. Juli 2015 online ausfüllen.

Hier geht es zur Online-Umfrage

TRAIN Akademie: „Translational Research & Medicine: From Idea to Product“

Die Translationsallianz Niedersachsen startet am 15. Oktober mit ihrem berufsbegleitenden zweijährigen Weiterbildungscurriculum „Translational Research & Medicine: From Idea to Product“.

Erfahrene Spezialisten der TRAIN-Partner und ausgewiesene externe Experten berichten in insgesamt 11 Modulen über die wichtigen Bereiche der translationalen Forschung und Medizin.

ANMELDUNG und weitere Informationen unter train@twincore.de
Katharina Schulz 0511 220027 112

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LZH: Implantate mit dem Laser drucken

Ob patientenangepasste Mikroimplantate oder Mikroimplantate mit Medikamentendepots – additive Verfahren sind bestens geeignet für die Herstellung solcher Bauteile. Wissenschaftler am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) haben im Rahmen des Verbundvorhabens „REMEDIS“ Laserstrahlschmelz-Verfahren etabliert, um Implantate aus Platin, Nickel-Titan (NiTi) oder Edelstahl vollautomatisch herzustellen oder zu beschichten.

Quelle: Laser Zentrum Hannover (LZH)

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Hannoversche Forscher entwickeln Modell zum Ersatz von Tierversuchen

Wissenschaftler der MHH und des Laser Zentrum Hannover e.V. erhalten knapp 900.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bei der Entstehung von Diabetes, Nierenversagen, Schlaganfall, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Blutvergiftung spielen Fehlfunktionen der kleinsten Blutgefäße eine wichtige Rolle. Doch es ist technisch schwierig, den in ihnen stattfindenden Blutfluss zu untersuchen – denn Mikrogefäße haben nur einen sehr kleinen Durchmesser von weniger als 100 Mikrometer (µm), ähnlich dem eines Haares. Die meisten Untersuchungen werden derzeit mithilfe von Tiermodellen durchgeführt. Um Tierversuche zu ersetzen, entwickeln Forscher der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sowie der Abteilung Nanotechnologie des Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) nun eine Mikrofluidik-Chip-Plattform als Modell. Dafür unterstützt sie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit fast 900.000 Euro. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover

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Vakzine Projekt Management GmbH: Phase-2-Studie für Impfstoff gegen Tuberkulose hat begonnen

In der klinischen Studie erhalten HIV-exponierte Säuglinge den ImpfstoffKandidaten
VPM1002

Mit der Aufnahme des ersten Säuglings startet jetzt eine klinische Phase-2-
Studie für den neuen Tuberkulose-Impfstoff VPM1002. Dieser neueste Tuberkulose-Impfstoff
in der klinischen Entwicklung soll dazu beitragen, die Ausbreitung
der lebensbedrohlichen Tuberkulose nicht nur in endemischen Gebieten,
sondern auch in Europa einzudämmen. VPM1002 wurde von Wissenschaftlern
der Max-Planck-Gesellschaft und der in Hannover ansässigen Vakzine Projekt
Management GmbH, einer Ausgliederung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung,
gemeinsam entwickelt.

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Zwölf Millionen Euro für MHH-Forscher und Partner

Den Sonderforschungsbereich (SFB) 738 „Optimierung konventioneller und innovativer Transplantate“ fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für weitere vier Jahre – mit 12,5 Millionen Euro. In diesem seit 2007 bestehenden Verbund arbeiten Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gemeinsam mit Forschern des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig.

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover

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Save-the-date: 13. Niedersächsischer Life Science Tag

Im Fokus des diesjährigen Life Science Tages der BioRegioN stehen die Themenfelder "Biomarker und Diagnostik". Nutzen Sie unsere Veranstaltung, um sich zu informieren, zu diskutieren und interessante Kontakte zu knüpfen.

Datum: 26.11.2015

Uhrzeit: vsl. ab 9.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr

Ort: CRC Hannover, Feodor-Lynen-Straße 15, 30625 Hannover

Details zum Veranstaltungsprogramm werden in Kürze über unsere Webseite sowie über den BioRegioN-Newsletter bekannt gegeben.

Multiresistenz: Landesregierung bündelt Maßnahmen gegen Antibiotika-Resistenzen

Die Niedersächsische Landesregierung verstärkt die ressortübergreifende Zusammenarbeit gegen Antibiotika Resistenzen. Sie hat daher am (heutigen) Dienstag auf Vorschlag von Gesundheitsministerin Cornelia Rundt die Einsetzung eines interministeriellen Arbeitskreises beschlossen. Er wird die bisherigen Aktivitäten koordinieren und eine gemeinsame Strategie zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen entwickeln wird.

Quelle: www.stk.niedersachsen.de/aktuelles

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Plasma lässt Wunden schneller heilen

Hauterkrankungen machen vielen Menschen zu schaffen. Ein häufiges Problem sind offene Wunden – vor allem ältere Menschen sind betroffen. Die neue medizintechnische Lösung PlasmaDerm setzt Plasma ein, damit die Verletzungen schneller heilen.

Quelle: http://www.fraunhofer.de

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