Aktuelles aus der BioRegioN

Bioökonomie: Neue Strategie schlägt Brücke zwischen Technologie, Ökologie und effizientem Wirtschaften

Eine nachhaltige, biobasierte Wirtschaftsweise ist eine wesentliche Grundlage für die Zukunft unserer Gesellschaft. Daher setzt die Bundesregierung mit einem umfassenden Bioökonomie-Konzept auf den verstärkten Einsatz biologischer Ressourcen und umweltschonender Produktionsverfahren in allen Wirtschaftsbereichen.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, und die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, wollen ihre strategischen Aktivitäten künftig bündeln und so den Wandel hin zu einer biobasierten Wirtschaft ermöglichen. Neben der nachhaltigen Ausgestaltung der land- und forstwirtschaftlichen Produktion soll auch die Entwicklung innovativer biobasierter Alternativen zu bestehenden Produkten und Prozessen Kernthema der Gesamtstrategie zur Bioökonomie sein.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Virus- Enzephalitis: TWINCORE entschlüsselt spezielle Immunantwort des Gehirns

Das Gehirn ist so etwas wie der Hochsicherheitsbereich des menschlichen Körpers Bereiche unseres Körpers. Blut-Hirn-Schranke sorgt dafür, dass nur ausgewählte Stoffe aus dem Blutkreislauf ins zentrale Nervensystem übergehen können und schirmt das Gehirn geleichzeitig vor Krankheitserregern, Gift- und Botenstoffen ab. Aber auch diese Schranke kann überwunden werden, wenn sich beispielsweise Viren wie Influenza-, FSME-, Dengue- oder Herpes über den Geruchsapparat einschleusen und in der Folge zu einer lebensbedrohlichen Enzephalitis führen können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des TWINCORE haben nun herausgefunden, dass die anschließende Immunantwort des Gehirns allerdings auf gänzlich anderen Mechanismen beruht, als die Erregerabwehr im Rest unseres Körpers.

Quelle: TWINCORE

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MHH-Zahnklinik entwickelt neues Verfahren für festen Zahnersatz bei massivem Knochenschwund

Wenn Zähne verloren gehen, kommt oft Implantate zum Einsatz. Festsitzender Zahnersatz kann allerdings nur eingesetzt werden, wenn noch genügend Kieferknochen vorhanden ist. Hat sich der Knochen bereits zu stark zurückgebildet, folgte bisher ein monatelanges kompliziertes Verfahren zum Knochenaufbau. An der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover setzen die Ärzte stattdessen auf eine neue Methode: Sie implantieren ein funktionsstabiles einteiliges Gerüst aus Titan, in das der Zahnersatz gesetzt wird. Das Gerüst ersetzt den fehlenden Kieferknochen und beinhaltet zugleich auch schon die Implantat-Pfosten für die Zähne.

Quelle: Medizinische Hochschule Hannover

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