Aktuelles aus der BioRegioN

Life Science-Tag 2022: Innovative Medizinprodukte auf dem Weg in die Anwendung

Life Science-Tag 2022: Innovative Medizinprodukte auf dem Weg in die Anwendung

Nach über zwei Jahren digitaler Veranstaltungen fand am 6.7.2022 das Jahresevent von Niedersachsens Life Science-Netzwerk BioRegioN endlich wieder in Präsenz statt. Das Thema des Life Science-Tages 2022 war mehr als aktuell: Es ging darum, welche Chancen die zunehmende Verschmelzung von Medizintechnik mit Digitalisierung und KI für neue Geschäftsmodelle und die Patientenversorgung bietet. Zudem wurde über regulatorische Hürden diskutiert, die gemeistert werden müssen, um medizintechnische Innovationen in die Anwendung zu bringen. Über BioRegioN und deren Partnerorganisationen wie bspw. die KIZMO GmbH und BioSaxony könne hier Hilfestellung geleistet werden, indem passende Kooperationen und Unterstützungsangebote vermittelt werden, erläuterte BioRegioN-Geschäftsstellenleiterin Dr. Maike Rochon bei der Begrüßung der rund 80 Teilnehmenden.

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Nachbericht: Vorstellung des EY-Biotech-Reports 2022

Am 26.7.2022 luden BioRegioN in Kooperation mit der Life Science Factory in Göttingen zur Vorstellung des EY-Biotechnologiereports 2022 ein. Dr. Manuel Bauer (Associate Director/Senior Industry Specialist | Global Life Science Center) präsentierte die Kennzahlen der Branche, denen zufolge das Jahr 2021 ein sehr erfolgreiches Jahr in Bezug auf Umsatz, Innovationen und Finanzierungen war. In einer anschließenden Podiumsdiskussion sprachen Branchenexpert/-innen über die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse hin zur Unternehmensgründung.

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Neue Förderrichtlinie "KMU-innovativ: Biomedizin"

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich biomedizinischer Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten.

Gegenstand der Förderung sind industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsprojekte, die anwendungsbezogen sind, einen hohen medizinischen Bedarf adressieren und sich durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko auszeichnen. Die Erforschung und Entwicklung innovativer Wirkstoffe und wirksamer sowie sicherer Arzneimittel bis in die klinische Phase IIa stehen dabei im Mittelpunkt.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen, auch im Verbund mit Hochschulen und außer­universitären Forschungseinrichtungen.

(Quelle: BMBF)

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